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#1
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Wechsel in die Jahre...
Im "Verhütungsthread" malt Ghostwriter ein beängstigendes Szenario von zurückgehender Feuchtigkeit, mangelnder Libido und einem "Schuss nach Hinten" für alle in die Jahre gekommenen lustvollen Frauen.
Schade, denn die Frage bleibt offen, wie glaubwürdig entsprechende (von der Pharmaindustrie finanzierte?) Untersuchungen sind. Nicht zuletzt könnte ja auch genau diese Angst dazu führen, dass das Befürchtete eintritt, quasi als sich-selbst-erfüllende Prophezeiung. Für abwegig halte ich das nicht. Ich persönlich, seit einiger Zeit (wie lange genau, bin ich mir gar nicht sicher - etwa ein halbes Jahr) "regellos", mache die ganz und gar gegenteilige Erfahrung. Aber vielleicht liegt es ja weit weniger an mir, als vielmehr am entspannten Sex mit dem erfahrenen, selber geilen, fast gleichaltrigen Lover. Libido mehr als je, Feuchte mehr als genug - ich jedenfalls lasse mir meine Freude an der Lust durch solche "Warnhinweise" nicht vermiesen. Wie geht es Euch anderen damit?
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"Männer und Frauen sind Gefangene ihrer eigenen Mythen. In der Befreiung aus diesen Mythen ist Freundschaft zwischen den Geschlechtern möglich. Diese Freundschaft führt zu einer befreiten Sexualität, für Männer als auch Frauen ein Gewinn." |
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#2
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AW: Wechsel in die Jahre...
Ist das nicht von Frau zu Frau verschieden?
Ich bin noch nicht "regellos", aber seit Absetzen des Nuvarings Ende letzten Jahres, den ich über drei Jahre getragen habe, ist selbige sehr unregelmäßig. Noch vor wenigen Jahren habe ich mich vor dem Verlust meiner Fruchtbarkeit gefürchtet, eben in der Annahme, dass damit automatisch Scheidentrockenheit und Libidoverlust einhergeht. Das ist aber bei mir überhaupt nicht der Fall. Eines Besseren belehrt, bin ich heute sogar froh, wenn bei mir das Thema "Menstruation" endlich erledigt ist. Angeblich ist für diese Symptome ja das schwindende Östrogen schuld. Aber ich sehe das eher als Nebenwirkung, was wohl nicht bei jeder Frau körperliche Konsequenzen hat (?) ![]() Es gibt doch auch Frauen, die in den Jahren, in denen sie fruchtbar sind, nicht so sehr feucht werden.
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Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun (Johann Wolfgang von Goethe) |
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#3
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AW: Wechsel in die Jahre...
Ich habe das nicht selbst mitgemacht. Sorry.
Aber ich weiß von einer ganz erheblichen Anzahl von Frauen: Der 'Wechsel' hat auf jede Frau verschiedenste Wirkungen. Eine stöhnt den lieben, langen Tag (und auch bei Nacht) schon gewohnheitsmäßig. Eine andere sagt garnix und läßt einen Schweißausbruch nach dem anderen auf sich niedergehen. Die Dritte merkt nix und sagt nix und fragt sich, was die anderen wohl haben. Die Vierte wettert gegen künstliche Hormone, während die Fünfte anscheinend nichtmehr ohne sie leben kann. Ein wahres Traumfeld für Statistiker: Sie können jedes gewünschte Traumziel versprechen und 'untermauern'.
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Erotik ist die spielerische Überwindung von Hindernissen. Das verlockendste Hindernis ist die Moral. Geändert von wolrod (19. May 2010 um 13:20 Uhr). |
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#4
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AW: Wechsel in die Jahre...
Klasse, @wolrod!!
![]() Cathy.... in (froher) Erwartung auf die Wechseljahre, weil dann endlich diese Verhüterei aufhört!!
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Liebe ist die Illusion, dass jeder Partner anders wäre als der Vorherige. Es ist wahr, dass wir nicht schätzen, was wir haben, bis wir es verlieren. Aber es ist auch wahr, dass wir nicht wissen, was wir vermissen, bis es uns begegnet. |
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#5
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AW: Wechsel in die Jahre...
Ich spreche jetzt für meine Partnerin - die schon fast Mitte 60 ist.
Die ist sexuell sehr motiviert, bei Bedarf feucht genug und hat oft mehrere Orgasmen (obwohl ich sicher nur ein durchschnittlicher Liebhaber bin - nicht so ein Experte wie Hisnick ...) Sie merkt es auch sofort wenn ich eine halbe oder ganze (nur ausnahmsweise, meist reichen die 50 mg Silden gut) Kamagra eingeworfen habe und freut sich über meine verbesserte Standfestigkeit ... Also man kann überhaupt nicht sagen, dass nach der Menopause die Sexualität schwächer werden muss, das kommt wohl auf den Einzelfall an. Ich kann es manchmal fast selbst nicht glauben (bin inzwischen 67), dass wir in dem Alter noch so ein erfülltes Liebesleben haben. |
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#6
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AW: Wechsel in die Jahre...
Ich glaube nicht, dass die Wechseljahre und die Zeit nach den Wechseljahren irgendeinen Einfluss auf die Libido der Frau haben. Wenn sich tatsächlich etwas dahingehend reduziert, so hat dies m.E. ihren Ursprung in der sexuellen Vergangenheit der Frau.
Man muss sich doch nur die Frauen ansehen, wie sie früher die Sexualität erlebten - erleben mussten. Grob gesehen, einfach nur hinhalten und "Es" über sich ergehen lassen. Eigene Lust konnten sie nicht ausleben - ja nicht mal wirklich ergründen. Ist es da nicht verwunderlich, dass die Mehrzahl der Frauen - wohl eher unbewusst - , mit zunehmenden Alter einfach innerlich alle sexuellen Mechanismen abschalteten und so ein Dogma entstand, das schwindende Fruchtbarkeit zwingend mit Libidoverlust einher geht? Warum erleben wohl heute immer mehr Frauen über 50 Jahre und weit darüber eine sehr lustvolle Sexualität und das bei unverminderter Feuchtigkeit? Und warum entsprechen immer weniger Frauen dem innerlichen Bild, dass wir alle von älteren Frauen haben? Am vergangenem Wochenende, traf ich auf einer großen Feier eine liebe Verwandte wieder, die stolze 68 Jahre alt ist. Ihr Anblick hat jedes Männerherz höher schlagen lassen. Super Figur, tolle Beine, mit einem Minirock nur leicht bedeckt und High Heels. Ein pralles Dekoltee (neue dt. Rechtschreibung) mit mittelgroßen Brüsten und, und , und. Ihr gesamter Habitus entsprach eher einer Frau Ende 30/Anfang 40. Sie lebt ihre uneingeschränkte Libido mit ihrem 9 Jahre jüngeren Mann schon seit 22 Jahren glücklich aus, obwohl sie längst durch die Wechseljahre ist. Ich werde im August 56 Jahre alt und spüre meine Libido noch stärker als in jungen Jahren- und da war sie schon kaum zu bändigen. ![]() Auch habe ich nicht das Gefühl, dass sich daran in den nächsten Jahren etwas ändern wird. Mit Feuchtigkeitsverlust kann ich ebenfalls nicht dienen. Gleitgel musste beim Ficken noch nie zum Einsatz kommen. Und ich kenne noch sehr viele Frauen, die über 50 sind und denen es genau wie mir geht. Es sind aber auch alles Frauen, die immer lustvoll waren und selbstbestimmt gelebt haben und auch noch so leben. Min Fazit: Die weibliche Libido entspringt im Kopf und breitet sich dann über den ganzen Körper aus. Auch das Alter kann das nicht verhindern. joyeux
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Der Geist, der allen Dingen Leben verleiht, ist die Liebe. Tschu-Li Dove non ce amore e perdono la strada diventa chiusa. (Ein Weg ohne Liebe und Verzeihung ist eine Sackgasse) |
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#7
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AW: Wechsel in die Jahre...
Na wenn ich das so lese, hört sich das ja alles ganz gut an und ich warte mal gelassen ab.
Ich persönlich glaube auch, dass die sogenannten "Wechseljahre" insgesamt zu sehr zu einem Problem, ja fast einer Krankheit, hochstilisiert werden - andererseits kenne ich halt zumindest zwei Frauen, beide Mitte/Ende 50, die tatsächlich -ohne dass sie sich hineinsteigern würden- unter diversen Problemen leiden, die m.M. nach tatsächlich auf einen Hormonabfall bzw. ein Hormonungleichgewicht zurückzuführen sind. Also etwa Hitzewllungen, ich habe das bei der einen Frau ein paar Mal quasi life miterlebt.. sie hat kein großes Aufheben darum gemacht, die andere schläft sauschlecht, obwohl es ihr psychisch gut geht... Ich habe neulich mal beim Endokrinologen einen Hormonstatus machen lassen und der - so die Ärztin -. bezeugte eine "absolut stabile Hormonlage". Dennoch merke ich es -mit fast 41 - mittlerweile genau, ob ich in einem Monat einen Eisprung hatte, oder nicht. Ich habe nie hormonell verhütet und mag es sehr, meinen Zyklus in allen Facetten zu erleben. Und gerade um die Eisprungzeit, bei mir so 12.-13. Tag habe ich definitiv mehr Lust, habe auch dann oft vile erotische Träume. Von daher, und weil ich nie Probleme mit meiner Periode hatte, also kaum Schmerzen oder gar Einschränkungen, werde ich sie wohl irgendwann, wenn sie ausbleibt, vermissen. Da geht es mir wie Camilla. Ich bin da allerdings auch ganz pragmatisch - es gibt Frauen, und familiär gesehen dürfte ich dazu gehören, bei denen der Hormonabfall sehr langsam und stetig vor sich geht., es gibt aber auch Frauen, bei denen es relativ abrupt vonstatten geht - und das zeigt sich ggf. auch körperlich. Haarausfall, Gelenkschmerzen, Falten etc. Will ich nicht. Ich habe mich mal schlau gemacht und - sofern es bis dahin nix noch überzeugenderes gibt - werde ich bei Beschwerden naturidentische Hormone individuell dosiert nehmen. Es gibt bisher keine einzige Untersuchung, dass diese naturidentischen Hormone (völlig andere als das was die Ärzte gemeinhin verschreiben.. aber damit kann man halt kein Geld verdienen) je zu gesteigertem Brustkrebs- oder Thromboseriskiko o.ä. geführt hätten. Im Gegenteil scheinen sie vielen andere Krankheiten und Zipperlein, die man für "normal" hält mit dem älter werden, entgegenzuwirken. Auch glaube ich, dass das Hormongleichgewicht viel mit der Stimmungslage zu tun hat. Wie gesagt, nicht alle Frauen, die an sogenannten Wechseljahresbeschwerden leiden, spinnen, sind selbst schuld, haben zu wenig Sex.. oder was auch immer. Manchmal haben sie enfach tatsächlich dadurch Beschwerden. Das muss man nun weder hochschaukeln, noch schönreden. LG, Kantika
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Nimmst Du jemanden, wie er ist, wird er bleiben, wie er ist, aber gehst Du mit ihm um, als ob er wäre, was er sein könnte, wird er zu dem werden, was er sein könnte. Goethe Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt – und nicht, was wir ersehnt haben. Arthur Schnitzler
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#8
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AW: Wechsel in die Jahre...
Zitat:
Ich bin zwar jetzt ein Kerl, aber ich hab bei der Hormongeschichte noch ein etwas zwiegespaltenes Gefühl. Vielleicht sollte man ältere Frauen, die sich "gut gehalten" haben und ihr Leben genießen, einfach mal fragen, ob sie Hormone nehmen. Vielleicht machen diese ja statistisch gar keinen Unterschied, und es geht den Frauen banalerweise einfach deswegen gut, weil sie viel lachen können und sportlich bleiben? Und wer weiß, ob Hormone isoliert zugeführt überhaupt einen Effekt haben können, wenn das körperliche Wechselspiel doch ein anderes geworden ist - ich meine, es werden auch massenweise naturidentische Vitaminkonzentrationen angeboten, die vielleicht auch nicht schädlich sind, aber für sich allein betrachtet auch wesentlich wirkungsloser als würde man sie in ihrem natürlichen Träger (Nahrungsmittel) zu sich nehmen. Die Evolution hat nicht umsonst dafür gesorgt, dass der Mensch eben in Richtung Apfel optimiert wurde, aber nicht in Richtung Ascorbinsäure pur. ![]() Comran
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From grace I fell in love with Her Scent and feline lure And jade woodland eyes that ushered in the impurest Erotic, laden fantasies amid this warm Autumn night |
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#9
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AW: Wechsel in die Jahre...
Zitat:
Fakt ist, dass sich nach den Wechseljahren der Hormonspiegel auf einem neuen Niveau einpendelt. Manche Frauen haben in der Umstellungszeit anscheinend Beschwerden, manche weniger, manche so gut wie gar keine. Das ein Rückgang der Hormone auch körperliche Veränderungen mit sich führt, ist jedoch logisch. Bei den sogenannten naturidentischen Hormonen ist eine entsprechender Nachweis im Blut eindeutig messbar, bei chemischen Hormonen der üblichen "Hormon-Ersatztherapie" nicht. Das man selbst viel dazu beitragen kann, dass Lust und Laune einem erhalten bleiben, sehe ich auch so. Vieles wird dann auch gerne auf die "Wechseljahre" geschoben... also etwa Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und was weiß ich. Auch ist die ganze Mediensch.. ße nicht unschuld daran. Ständig sehe ich in Zeitungen beispielsweise so eine Werbung, die suggeriert, dass ALLE Frauen ab 45 NATÜRLICH eine staubtrockene Scheide haben... und zwingend Creme xy benötigen.. selbst meine FÄ spricht von der "atrophen" Scheide, die frau irgendwann hätte... und meinte aber, dass davon bei mir natürlich NOCH nichts zu sehen wäre... aha. Wahrscheinlich kann das nur jede Frau für sich selbst erfahren, wie es sich für sie anfühlt und wie sie diese letztlich ganz normalen Jahre erlebt. Eine so völlig beknackte soap wie es letztens zu diesem Thema gab, braucht allerdings - finde ich - kein Mensch. Kantika
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Nimmst Du jemanden, wie er ist, wird er bleiben, wie er ist, aber gehst Du mit ihm um, als ob er wäre, was er sein könnte, wird er zu dem werden, was er sein könnte. Goethe Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt – und nicht, was wir ersehnt haben. Arthur Schnitzler
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#10
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AW: Wechsel in die Jahre...
Hallo,
also ich könnte mir vorstellen, dass Mutter und Tochter ähnlich erleben werden, meine jedenfalls hat mir vorausgesagt, wie es wird. So spür ich nix auffälliges, außer dass mir manchmal recht heiß wird. Das geschieht aber in immer größeren Abständen. Irrlicht |
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#11
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AW: Wechsel in die Jahre...
Im Wechsel-alter müssen Frauen oft auch mit einer ganz neuen Lebenssituation klar kommen und nicht nur mit einer veränderten Hormon Situation.
Nicht wenige haben dann schon körperliche Beeinträchtigungen, wie Rheuma, Arthrose und was sich alles noch mit zunehmenden Alter einschleicht. Manche erleben sich plötzlich wieder ohne Partner und ohne Kinder und somit ohne die gewohnte Verantwortung für alles, was ihr Leben innerhalb der Familie mehr als 20 Jahre ausmachte. Das sind gravierende Einschnitte und psychische Belastungen, die zusätzlich verarbeitet werden müssen. Vielleicht erleben Frauen deshalb so unterschiedlich die Wechseljahre. Vermutlich spielt auch die individuelle sexuelle Einstellung eine nicht unerhebliche Rolle, wie gut oder wie schlecht jede Einzelne den Wechsel erlebt. Ich glaube aber nicht daran, dass Töchter aufgrund einer genetischen Disposition die Wechseljahre wie ihre Mütter erleben werden. |
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